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Jan Prinzhausen,
Diplom Trophologe

Testimonials

                                             

Der Profiboxer Arthur Abraham muss eigentlich nicht mehr vorgestellt werden. Es gibt wohl kaum jemanden, der ihn nicht kennt. Bereits 1997 wurde er Internationaler Deutscher Meister der Junioren im Halbmittelgewicht. In seiner Amateurzeit gewann er 81 von den geleisteten 90 Kämpfen. Den ersten Weltmeistertitel gewann er im Jahr 2005. Weitere Titelsiege folgten. Im Rahmen der Wettkampfvorbereitung für den WM-Kampf gegen Robert Stieglitz am 01.03.2014 kam es zur Zusammenarbeit mit Jan Prinzhausen. Mithilfe eines speziellen bilanzierten Ernährungsplans wurde eine muskel- und kraftschonende Körpergewichtsreduktion bewirkt. Dem schloss sich die Optimierung der Ernährung in den letzten beiden Tagen vor dem Kampf an. Die Medien berichteten über die Ernährungsberatung. Schließlich ging alles glatt über die Bühne. Der Profiboxer ging als Sieger hervor und holte sich den begehrten Gürtel zurück (http://arthur-abraham.de/).

 

                                        

Karo Murat begann im Alter von 13 Jahren mit dem Boxsport. Mittlerweile gehört er zu den erfolgreichsten Profiboxern in Deutschland. Bereits als Jugendlicher erkämpfte er sich mehrmals den Titel als Bayerischer Landesmeister. Von 118 Kämpfen als Amateur gewann er 90. Mit seinen Erfahrungen wuchs auch der Erfolg. Als Profi ließen große Siege nicht lange auf sich warten. Viele seiner Kämpfe wurden live im ARD übertragen. Unter den Fittichen der Startrainer Ulli Wegner und Georg Bramowski (beide Sauerland Events) konnten Erfolge u. a. als Europameister im Supermittelgewicht und Interkontinentalmeister im Halbschwergewicht errungen werden. Im Oktober 2013 trat er gegen Bernard Hopkins im Kampf um den Weltmeistertitel an. Hopkins, der den Kampf knapp gewann, äußerte sich überrascht: Mit so einem starken Gegner hatte er nicht gerechnet! Wer Karo kennt, sagt sofort: „Supertyp!“. Seine ruhige und sympathische sowie zielstrebige Art begeistert alle. Weitere Informationen gibt es auf seiner Homepage (www.karo-murat.com) und auf seiner Fan-Seite in Facebook (https://m.facebook.com/KaroMurat).

 

 

Dass ein Koch spitze sein kann und dabei nicht die gängigen Klischees des Pausbäckigen und gut genährten erfüllt, sieht man an Christian Jürgens. Er lebt sein Credo, demnach ein gesunder Geist in einem gesunden Körper lebt. Die Liste der Auszeichnungen und Ehrungen, die er im Lauf seiner Karriere als Koch entgegen nehmen konnte, ist lang und beachtlich. Unter anderem wurde er 2008 vom Feinschmecker, 2012 vom Diners Club-Magazin  und 2013 vom Gault Millau zum Koch des Jahres gekürt. „Gute Küche lebt jedoch nicht von Auszeichnungen“ – so meint Christian Jürgens, „sondern von Erleben und Genießen“. Daher sei allen Freunden der exzellenten Kochkunst ein Besuch bei Christian Jürgens im Restaurant Überfahrt (link) im Althoff Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern (link) wärmstens empfohlen. Wer selbst gerne kocht und dabei dem Ausnahmekoch über die Schulter schauen würde, dem wird ein Kochkurs in seiner Genusswerkstatt (link) ein unvergessliches Erlebnis sein. Damit der Restaurantbesuch und der Kochkurs lange in freudiger Erinnerung bleiben, bietet sich eines seiner Kochbücher an. Zum Beispiel „Christian Jürgens – Das Kochbuch.“ (link) ist in der Collection Rolf Heyne erschienen. Neben dem Kochen begeistert er sich für Sport, um  Körper und Geist in Schwung zu halten. Aus seiner Sportbegeisterung wuchs der Wunsch, Fitness und Ernährung im gemeinsamen Nenner „Genuss“ zusammenzuführen.  Ein Resultat ist u. a. die aktuelle Kolumne in der Fitnesszeitschrift „Fit for Fun“. Die Zusammenarbeit mit Jan Prinzenhausen beruht auf gegenseitigem Geben und Nehmen: „Der Ernährungswissenschaftler zeigt dem Koch, wie er mit geeigneter und gesunder Ernährung seinen sportlichen Körperbau optimieren kann. Der Koch zeigt dem Ernährungswissenschaftler, wie diese Ernährungsempfehlungen in Speisen Eingang finden, die durch Geschmack begeistern und dabei mit geringem Aufwand zuzubereiten sind.“ Dabei treffen sich Tradition und Technik sowie Genuss und Funktionalität. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit diesem Ausnahmekönner.

 

Yvonne van Vlerken und Thomas Vonach sind erfolgreiche Langstreckentriathleten. Yvonne ist als Profisportlerin bei den wichtigsten Events in der Weltspitze dabei. Regelmäßig sind Ihre Erfolge in den Medien mitzuverfolgen. Zwei Ironman-Siege und ein Weltrekord sind nur drei der unzähligen Erfolge. Auch im Duathlon konnte sie als Europa- und Weltmeisterin glänzen. Thomas Vonach ist Spitze unter den Amateuren im Triathlon. Selbst Profis hat er hinter sich gelassen und die vorderen Platzierungen erkämpft. Das Treppchen ist ihm wohlbekannt, da auch er Weltmeistertitel sein eigen nennen darf.  Beide leben in Österreich. Ihr Heim gleicht einem Spezialgeschäft für Pokale, Medaillen und Auszeichnungen – so sieht Erfolg im Sport aus. Mit Yvonne van Vlerken arbeitet Jan Prinzhausen seit 2008 und mit Thomas Vonach seit 2005 zusammen. Die Zusammenarbeit mit den beiden war und ist für Jan Prinzhausen enorm wichtig: Im „Tri-Team“ konnte das Prinzhausen-Prinzip zur Praxisreife gebracht werden.    

 

 

Seit 2001 arbeiten die Radsportler um den Trainer Jens Lang und Jan Prinzhausen zusammen. In diesen Jahren konnte Jens Lang mehrere international erfolgreiche Topradsportler heranziehen. Seine Erfahrung und seine Trainingsstrukturen tragen zu diesem Erfolg bei. Auf dem Foto ist das Thüringer Energie Team mit der aktuellen Mannschaft zu sehen. Mit Hilfe der Ernährungsberatung konnte das Erreichen der Trainings- und Wettkampfziele unterstützt werden. Dabei ist nicht nur die Beratung einzelner Athleten bei individuellen Problemen zu nennen. Auch grundlegende Aspekte der Ernährungsversorgung der Mannschaft, z. B. zur Förderung der Grundlagenausdauerleistung, auf Reisen oder im Wettkampf wurden gemeinsam geplant und umgesetzt. 

 

Die Langstreckensprinterin Inga Maria Müller erlangte im Jahr 2009 den Titel der Europameisterin im 400 m Hürdensprint. Aufgrund ihres Leistungspotenzials wurde ihr eine erfolgreiche Karriere im Sport vorausgesagt. Die Umstände führten jedoch zu einer unerwarteten Entwicklung. Stress und weitere Probleme resultierten in einem Leistungseinbruch, der zudem gesundheitliche Folgen nach sich zog. Die Zukunft sollte dennoch dem Leistungssport gelten. Im Jahr 2010 begann die Zusammenarbeit mit Jan Prinzhausen. In Absprache mit dem betreuenden Team wurden Maßnahmen geplant und umgesetzt. Auf diese Weise konnten die gesundheitlichen Probleme Schritt für Schritt beseitigt und das Leistungsvermögen verbessert werden. Mittlerweile ist das Tief überwunden und erste Wettkämpfe waren wieder von Erfolg gekrönt. Jetzt geht es darum, die „alte“ Bestform wiederzuerlangen und darüber hinauszuwachsen. Es bleibt spannend und alle drücken die Daumen!

 

Mit 90 kg Körpergewicht tritt der Kickboxer und Boxer Florian Pavic im Schwergewicht gegen seine Gegner an. Er hat Deutsche Meisterschaften, Europameisterschaften und Weltmeisterschaften für sich bestreiten können. Eine besondere Herausforderung war dabei der Thaibox-Weltmeisterschaftskampf gegen den 155 kg schweren Bob Sapp im Superschwergewicht. Ungünstigerweise schlich sich wenige Tage vor dem Kampf eine Erkältung ein. Neben der eigentlichen Wettkampfvorbereitung hatten Flo – so sein Spitzname  - und Jan Prinzhausen somit eine zusätzliche Herausforderung zu meistern. Der Kampf des Modelathleten gegen den Superschwergewichtler wurde live auf SAT-1 übertragen. In der dritten Runde konnte Bob Sapp mit dem Tempo nicht mehr mithalten. Damit ging ein weiterer Weltmeisterschaftstitel an Florian Pavic. Mit Hilfe der gleichen Wettkampfvorbereitung gelang unwesentlich später ein weiterer Erfolg: Wiederum im Superschwergewicht gewann Flo gegen Mighty Mo, einen altbekannten Profi aus dem Boxsport.    

 

Jeder Leistungssportler träumt vom Sieg. So auch der Thaiboxer Bachir Maroun. Den Titel des Europameisters konnte er problemlos erkämpfen. Beim Boxen um die Weltmeisterschaft verblieb ihm oftmals nur der undankbare „zweite Platz“. Ein gemeinsamer Freund brachte Bachir Maroun und Jan Prinzhausen zusammen und sagte „Macht was draus!“. Der erste Weltmeisterschaftskampf nach Beginn der Betreuung ging sehr knapp aus, war aber wieder verloren gegangen. Nur wenige Punkte fehlten zum Titel. Dennoch war diese Erfahrung wichtig. Die Fehler konnten erkannt und beseitigt werden. Im Rahmen einer professionell gesteuerten Vorbereitung für den nächsten Wettkampf konnte Bachir Körperfett reduzieren und Muskelkraft aufbauen. Geradezu eine Punktlandung war das Erreichen des notwendigen Wettkampfgewichtes am Tag vor dem Kampf. Der entscheidende Kampf wurde auf SAT-1 im Fernsehen in einer Fight Night übertragen. Bachir gewann und darf sich nun Weltmeister nennen.

                                 

Freizeitradler, die hin und wieder eine Runde drehen, gibt es viele. Nicht so Christian Pietzko. Der ambitionierte Hobby-Radsportler trainiert leistungsorientiert und nimmt regelmäßig an Wettkämpfen teil. Der Frage „kann ich mit geeigneter Ernährung noch mehr erreichen?“, folgte im Jahr 2008 die Zusammenarbeit mit Jan Prinzhausen. Seit dem setzt er erfolgreich das Prinzhausen-Prinzip um. Er lernte und testete, welche Ernährungsmaßnahmen ihm in Basistraining, Wettkampfvorbereitung, Wettkampf und Regeneration individuell den größten Nutzen verschaffen. Nach nunmehr fünf Jahren Betreuung zieht Christian Pietzko eine positive Bilanz. Sein Leistungsvermögen konnte er kontinuierlich steigern und somit seine Platzierungen im Radrennen verbessern. Aber auch der gesundheitliche Aspekt ist nicht zu kurz gekommen: Als Schichtarbeiter ist er einer besonderen Arbeitsbelastung ausgesetzt. Die Ernährungsumstellung zeigt sich auch hier von Vorteil. Sein gesundheitlicher Allgemeinzustand hat sich spürbar verbessert. Seine Immunabwehr ist deutlich stabiler und seine Blutwerte konnte er optimieren. Dadurch fällt ihm auch seine berufliche Herausforderung leichter. Begeistert kommentiert er das Prinzhausen-Prinzip: „Toll, dass die Ernährungsstrategie nicht nur Leistungssportlern, sondern auch mir als Hobbyradsportler nutzt! Die Ernährung ist strukturiert, ich kann dennoch weiterhin alles essen, worauf ich Appetit habe.“